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AUSSTELLUNGEN 2012

TRAUMLANDSCHAFT ... LANDSCHAFT ALS TRAUM
vom
28. April bis 16. Juni 2012

in der  galerie ursula huber basel

Einladung zur Ausstellung


Lagune Venedig, 2012
360 x 340 cm
Graphit und Tusche auf Leinwand

AUSSTELLUNG vom 3. bis 25. März 2012
Michael Medici  &  Ulrich Studer

im Schlösschen Vorder-Bleichenberg, Biberist



AusstellungseinladungMediciStuder.pdf



AUSSTELLUNGEN 2009

galerie ursula huber basel

Galerie Ursula Huber, Hardstrasse 102, Basel
vom 5. September bis 24. Oktober 2009

Vernissage vom
4. Sept. 2009


Malerei von Ulrich Studer

Skulpturen von Bernd Wehner
 


Fotos: Pedro Meier





Galerie NäijereHuus Hersiwil

Dokumente zur Landschaft
17. bis 26. April 2009

inkl. Vorführung des Videofilms "alles im Fluss" von Thomas Batschelet (Videodokumentation der Lichtinstallation zur Eröffnung des OZ 13 in Subingen)


Bericht in der Solothurner Zeitung vom 21. April 2009:

sz-hersiwil-21-4-09.pdf







2008


Impressionen und Werke
gezeigt in der Galerie SELZ art contemporain, Perrefitte, 15. Mai bis 16. Juni 2008


Vernissage vom 18. Mai 2008:

l'art pour l'Aar/6


Konzert mit Lionel Zürcher, Violine; Rolf Dieter Gangl, Viola; Erich Plüss, Violoncello


Duft der Lagune (2007)
Aquarell
60.5 x 88.5 cm






 

Licht&Klang in der Kaverne K3

geplante Realisierung August/September 2008 wurde sistiert

Das Gebiet «Harnischhut» unterhalb der Ruine Geristein gelegen, ist ein geschichtsträchtiger Ort. Der hier unter Tag abgebaute Sandstein und die dadurch entstandene Kaverne sind eng mit der jüngeren Schweizergeschichte verbunden. Die Felsenkaverne K3 liegt so in der Umgebung eingebettet, dass der Eingangsbereich trotz seiner enormen Grösse kaum sichtbar ist.




Die äussere Kaverne gleicht einem riesigen Vorhof, einem Tor zur Unterwelt. Dieses Bild aus der antiken Sagenwelt wird in der inneren Kaverne noch bestärkt. Hohe Gewölbe bilden einen Klangraum mit einem unerhörten Nachhall von 8 bis 10 Sekunden. Mit einer interaktiven Klanginstallation inszeniere ich eine Raumvorstellung, die via Ohr diesen Klangkörper akustisch erleben lässt.

Abbauspuren der Steinmetze, dazu die Kalkablagerungen des eingedrungenen Wassers, hinterliessen archaische Reliefbilder von eindrücklicher Kraft. Im dunklen Raum werden Details aus diesen Reliefs mit einem scharfen Lichtkegel herausgezeichnet.

In dieser mundus subterraneus ist das Beschützende des Berges aber auch das unheimliche Gefühl, fern von der Aussenwelt zu sein, körperlich erlebbar. Das Aushorchen und Ausloten fördert Bilder und Gedanken zu Tage, die aus der Welt des Steins zu kommen scheinen.

Wie oder ob der weiche Sandstein als Landschaftselement die Berner
Eigenart beeinflusst oder geprägt hat, kann ich nicht beantworten. Nachhaltig aufgefallen sind mir die wunderschönen Sandsteinformationen mit den eindrücklichen, kühn gestalteten Felsenkavernen und ich denke, dass diese Eindrücke auch von den Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Landschaft bleibend wahrgenommen werden.

Ulrich Studer, Dezember 2006



   
 
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